Tipps bei Herzerkrankungen

Was können Patienten für ihre Herzgesundheit tun? Eine ganze Menge. Kiu ist dafür der richtige Ansprechpartner. Der kleine Begleiter leitet Anwender durch die SaniQ-App und hat immer einen guten Tipp parat. Hier eine kleine Auswahl von Ratschlägen und Anregungen von Kiu.

Hinweis: Bei unklaren Symptomen solltest du immer einen Arzt aufsuchen, denn die Tipps können ärztliche Beratung nicht ersetzen. Zudem ist jeder Krankheitsverlauf individuell – ob du in deinem Fall auf bestimmte Diäten oder Bewegungen verzichten solltest, klärst du mit deinem behandelnden Arzt.

Ernährung ist wichtig für Herzpatienten

Viele Herzerkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit durch Arteriosklerose oder eine Herzinsuffizienz können durch eine einseitige Ernährung bedingt sein. Zu süß, zu fett, zu reichhaltig – das sind die häufigsten Probleme. Das bedeutet aber auch, dass eine Umstellung der Essgewohnheiten zu einer Verbesserung der Symptome führen kann. Für Herzpatienten werden unter anderem diese Lebensmittel empfohlen:

Vollkorn: Getreide enthält viele Kohlenhydrate, aber kaum Fett. Die Ballaststoffe im vollen Korn sorgen zudem für eine längere Sättigung. Weiterer positiver Effekt: Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an, was als vorteilhaft gilt.

„Gesunde Fette“: Fett ist grundsätzlich kein ungesundes Nahrungsmittel, es kommt aber sehr auf die Menge und die Art der Fettsäuren an. Empfohlen werden ungesättigte Fettsäuren, die zum Beispiel in Leinöl und Rapsöl enthalten sind. Gesättigte Fettsäuren, etwa aus fettem Fleisch, sollten Herzpatienten hingegen meiden.

Ausreichend trinken: Eigentlich weiß es jeder, doch viele halten sich nicht daran. Erwachsene sollten ausreichend Wasser zu sich nehmen. Am besten ist es, mindestens 1,5 Liter über den Tag verteilt in kleinen Portionen zu trinken. Oft reicht es aus, die Wasserflasche und das Trinkglas in greifbare Nähe zu stellen, um daran zu denken. Wer auch dann nicht auf eine ausreichende Wasserzufuhr kommt, kann sich einen Wecker stellen – nach ein paar Tagen der Eingewöhnung wird das Trinken zur Routine und fällt nicht mehr schwer.

Salz vermeiden: Bluthochdruck ist oft eine Folge von zu salzigem Essen. Bester Tipp: Wer seine Mahlzeiten selbst zubereitet, hat die beste Kontrolle darüber, wie viel Salz im Essen landet. Wem die salzarme Kost zu fad schmeckt, kann auf andere Gewürze ausweichen. In Fertigprodukten ist der Salzgehalt meist hoch, entsprechende Angaben finden sich bei den Inhaltsstoffen.

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Bewegung für Herzpatienten

Patienten mit Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und vielen weiteren Symptomen können von Bewegung profitieren. Wichtig ist hierbei, den Körper nicht zu überfordern und die Aktivität der eigenen Fitness anzupassen. Eine geringe Belastung ist zum Beispiel regelmäßiges Gehen oder Wandern. Es macht bereits einen Unterschied, Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen statt mit dem Auto. In Absprache mit dem Kardiologen sind außerdem viele weitere Sportarten möglich und sinnvoll.

Am Ball bleiben!

Egal ob Bewegung oder Ernährung: Wichtig ist, den Alltag auf die chronische Herzerkrankung abzustimmen. Das bedeutet nicht, sich einzuschränken! Durch die Linderung der Symptome gewinnen Patienten mehr Lebensqualität. Ihnen dabei zu helfen, ist die Mission von Kiu. Er begleitet dich jeden Tag und gibt dir, wenn du es möchtest, wertvolle Tipps rund um deine Herzgesundheit.

Probiere es jetzt aus: Lade dir hier die Gratis-Demo herunter und entdecke die Gesundheitsapp SaniQ Herz. Hat dir das Programm geholfen? Dann setz gerne dauerhaft auf Kius Unterstützung: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten!